Der frühere Hollywood-Produzent Harvey Weinstein muss sich ab Dienstag erneut wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Vor einem New Yorker Gericht wird der Fall der Schauspielerin Jessica Mann neu verhandelt. Sie wirft dem ehemaligen Produzenten vor, sie im Jahr 2013 vergewaltigt zu haben. Weinstein beteuert seine Unschuld.
Ein erster Prozess um den Fall war im vergangenen Juni ohne Urteil zu Ende gegangen, weil sich die Geschworenen im Falle Manns nicht einigen konnten. Die Jury sprach Weinstein dagegen wegen sexueller Übergriffe auf die Produktionsassistentin Miriam Haley schuldig. Im selben Prozess wurde der heute 74-Jährige vom Vorwurf eines sexuellen Übergriffs auf das Model Kaja Sokola freigesprochen.
Brennpunkte
Vergewaltigungsvorwurf: Harvey Weinstein ab Dienstag erneut vor Gericht
- AFP - 14. April 2026, 04:02 Uhr
Der frühere Hollywood-Produzent Harvey Weinstein muss sich ab Dienstag erneut wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten. Vor einem New Yorker Gericht wird der Fall der Schauspielerin Jessica Mann neu aufgerollt.
Weitere Meldungen
Die Partei von Kanadas Premierminister Mark Carney hat sich mit zwei Siegen bei Nachwahlen eine Mehrheit im kanadischen Parlament gesichert. Carneys Liberale gewannen am Montag
MehrDie US-Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus stellt nach den Worten des iranischen Botschafters an die Vereinten Nationen eine "schwere Verletzung" der
MehrDie nordkoreanische Armee hat Staatsmedien zufolge strategische Marschflugkörper und schiffsabwehrende Raketen von einem Marinezerstörer aus abgefeuert. Den Waffentests am
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach den Entlastungsbeschlüssen der Regierungskoalition werden laut Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) weitere weitreichende Reformen
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Hausärzte unterstützen die von der Bundesregierung noch für dieses Jahr geplante Erhöhung der Tabaksteuer, fordern aber eine klare
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Grünen im Bundestag halten die Maßnahmen der Regierung gegen die hohen Energiepreise für falsch ausgerichtet und fordern stattdessen ein
Mehr














