Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Waffenhändler haben Polizei und Zoll in Norddeutschland rund 20 Objekte durchsucht. Einsatzkräfte beschlagnahmten dabei unter anderem rund 4000 Schuss Munition, drei scharfe Pistolen sowie Blend- und Rauchgranaten, wie die Polizei in Hamburg am Montag mitteilte. Ein Verdächtiger wurde bei den Zugriffen am Donnerstag und Freitag in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern festgenommen.
Den Angaben zufolge geht es um den Vorwurf des gewerbsmäßigen illegalen Waffenhandels. Die Ermittlungen richten sich gegen neun Männer im Alter zwischen 32 und 61 Jahren. Ein zweiter Beschuldigter wurde bereits einige Tage vor der Razzia in Untersuchungshaft genommen. Am Donnerstag durchsuchten Einsatzkräfte dann zehn Wohnungen, sechs mutmaßliche Warenlager und einen Kulturverein in den drei Ländern.
Der Schwerpunkt der Razzia lag in Hamburg und Schleswig-Holstein. In einem Lager stießen die Beamten nach eigenen Angaben außerdem auf "palettenweise mutmaßliche Hehlerware, darunter hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel". Dem Zugriff vorangegangen waren umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamts Hamburgs. An der Razzia waren Kräfte von Polizei, Bundespolizei und Zoll beteiligt.
Brennpunkte
Razzia gegen mutmaßliche Waffenhändler: Rund 20 Objekte im Norden durchsucht
- AFP - 2. Februar 2026, 15:59 Uhr
Bei einer Razzia gegen mutmaßliche Waffenhändler haben Polizei und Zoll in Norddeutschland rund 20 Objekte durchsucht. Einsatzkräfte beschlagnahmten dabei unter anderem rund 4000 Schuss Munition, drei scharfe Pistolen sowie Blend- und Rauchgranaten.
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