Im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof ist ein ungewöhnlicher Fund abgegeben worden. Am Freitag landete dort ein herrenloses Huhn, das eine Reisende an einem Bahnhofsausgang entdeckt hatte, wie die Bundespolizeidirektion in der bayerischen Landeshauptstadt am Sonntag berichtete. Da auch gefiederte "Reisende" Anspruch auf Hilfe hätten, sei das Huhn von Beamten zur Dienststelle gebracht und dort mit Haferflocken versorgt worden.
Das von Bundespolizisten auf den Namen Henrietta getaufte Federvieh erholte sich den Angaben zufolge über Nacht in einem ruhigen Raum von ihren mutmaßlichen Reiseabenteuern. Am Samstagmorgen wurde das Huhn wohlauf an einen Vogelnotdienst übergeben. Auf welchem Wege das Federvieh auf den Bahnhof gelangte, blieb unklar.
Lifestyle
Huhn landet im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof - Beamte versorgen "Henrietta"
- AFP - 1. Februar 2026, 10:58 Uhr
Im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof ist ein ungewöhnlicher Fund abgegeben worden. Am Freitag landete dort ein herrenloses Huhn, das eine Reisende an einem Bahnhofsausgang entdeckt hatte. Bundespolizisten versorgten das Tier.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Außenminister Johann Wadephul (CDU) will bei seiner anstehenden Reise in die Indopazifik-Region die Partnerschaften vor Ort stärken. Die Region
MehrDer Aachener Karnevalsverein (AKV) hat Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) mit dem Orden wider den tierischen Ernst ausgezeichnet. Bär erhielt den Karnevalspreis am
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Brandenburger Rapper Finch bereut einige seiner brutalsten Texte aus früheren Tagen. "Das waren Zeilen aus meiner Battle-Rap-Zeit, die
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Wirtschaftsrat der CDU erhöht den Druck auf die Bundesregierung und fordert eine "Agenda für Arbeitnehmer". Der Unternehmerverband mit mehr
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Jens Spahn (CDU), hat vorgeschlagen, Gründer und Unternehmer im Ausland mit einem Steueranreiz nach
MehrKöln (dts Nachrichtenagentur) - Geringverdiener und sozial Schwache erhalten in Deutschland über das gesamte Leben hunderttausende Euro mehr soziale und öffentliche Leistungen
Mehr














