Der Gründer und Chef des weltgrößten Luxusgüterkonzerns LVMH, Bernard Arnault, hat Spekulationen über seinen Rücktritt beiseite gewischt. Auf der Hauptversammlung des Konzerns sagte der 77-Jährige am Donnerstag: "Wir reden darüber wieder in sieben bis acht Jahren." Zu LVMH gehören Marken wie Louis Vuitton, Dior, Moët & Chandon oder Tiffany's.Â
Arnault gründete den Konzern 1989 und hat seitdem Milliarden in Mode-, Uhren- und Schmuckmarken investiert. Seine fünf Kinder haben alle wichtige Positionen im Unternehmen. Einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin hat er öffentlich noch nicht benannt.Â
Der Familie Arnault gehören 65,94 Prozent der Stimmrecht an LVMH. Bernard Arnault sagte am Donnerstag, er sei "sehr zuversichtlich", wenn er auf die Entwicklung des Unternehmens in den kommenden fünf Jahren blicke.Â
Wirtschaft
77 Jahre alt: Chef von Luxusgüterkonzern LVMH will noch lange nicht zurücktreten
- AFP - 23. April 2026, 16:54 Uhr
Der Gründer und Chef des weltgrößten Luxusgüterkonzerns LVMH, Bernard Arnault, hat Spekulationen über seinen Rücktritt beiseite gewischt. Auf der Hauptversammlung des Konzerns sagte der 77-Jährige: 'Wir reden darüber wieder in sieben bis acht Jahren.'
Weitere Meldungen
Die portugiesische Regierung hat die an einer Übernahme der Airline TAP interessierten Konzerne Air France-KLM und Lufthansa zur Abgabe verbindlicher Angebote aufgefordert. Sie
MehrEs ist nach Ansicht des betroffenen Herstellers Pyrexx ein "historischer Erfolg": Die Stiftung Warentest muss wegen eines fehlerhaften Testurteils Schadenersatz zahlen. Das
MehrÖffentliche Vergabeverfahren sollen einfacher und digitaler werden. Das sieht ein neues Gesetz vor, das am Donnerstag vom Bundestag beschlossen wurde. Nachweis- und
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Achim Steinbach, Chefvolkswirt von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD), hat die Analyse mehrerer Wirtschaftsforschungsinstitute, dass die
MehrBrüssel/Nikosia (dts Nachrichtenagentur) - Die Europäische Union hat ein umfassendes 20. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet. Dieses ziele darauf ab, die russische
MehrBrüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die Europäische Kommission hat offenbar die Förderung für alle Energieprojekte gestoppt, die Wechselrichter aus vier sogenannten
Mehr














