Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) rechnet trotz unterschiedlicher Positionen in der schwarz-roten Bundesregierung mit einem Fortbestand des Bündnisses.
"Es gibt auch im demokratischen Spektrum im Deutschen Bundestag keine Alternative zu dieser Regierung", sagte er am Montag den Sendern RTL und ntv. Deshalb müsse man sich "zusammenraufen".
Zu der Prognose seines Parteikollegen Christian von Stetten, die Bundesregierung werde "ganz sicher" keine vier Jahre halten, sagte Wüst, diese düstere Prognose würde er so nicht teilen. Alle Beteiligten wüssten, welche Verantwortung sie haben. Und weiter: "Ja, es sind unterschiedliche Parteien, aber ich glaube, es hält."
Mit Blick auf die Regierungsarbeit sprach Wüst von Fortschritten in mehreren Feldern. Bei Energie sei schon eine Menge passiert, sagte er. Migration sei in der öffentlichen Debatte kaum noch ein Thema. Weitere Vorhaben seien in Arbeit. "Wenn man vorankommt, glaube ich, wird die Stimmung auch besser", sagte Wüst.
Lifestyle
Wüst: Schwarz-Rot hält - keine Alternative zur Regierung
- dts - 4. Mai 2026, 11:39 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die AfD bleibt mit Abstand stärkste Partei. Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme sie auf 29 Prozent, deutlich vor der Union aus CDU/CSU mit 22
MehrPotsdam (dts Nachrichtenagentur) - Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano sind die neue Doppelspitze der Linkspartei. Pantisano kam am Samstag auf dem Parteitag in Potsdam
MehrOsnabrück (dts Nachrichtenagentur) - Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) bedauert, dass er mit seinen Kindern nicht Plattdeutsch spricht. "Sie sind auch ein bisschen
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Rentenkommission will die Rente mit 70 einführen und das Rentenniveau durch eine neue Kapitalrente auf 50 Prozent anheben. Das berichtet die
MehrTeheran (dts Nachrichtenagentur) - Das iranische Militärkommando hat die Straße von Hormus offiziell wieder für den gesamten Schiffsverkehr gesperrt. Wie das iranische
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Bund hat ins Ausland entsandten Bediensteten aufgrund eines Berechnungsfehlers an etwa einem Drittel der Dienstorte zu hohe
Mehr














