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Arbeitnehmer aufgepasst: Hier winken feste Verträge

  • Ralf Loweg/wid - 30. Juni 2021, 13:18 Uhr

Arbeitgeber in Deutschlands 15 größten Städten bieten aktuell überwiegend Arbeitsplätze mit Festanstellung an. Zu diesem Ergebnis kommt die Berlin School of Business and Innovation (BSBI) in der aktuellen Analyse.


Arbeitgeber in Deutschlands 15 größten Städten bieten aktuell überwiegend Arbeitsplätze mit Festanstellung an. Zu diesem Ergebnis kommt die Berlin School of Business and Innovation (BSBI) in der aktuellen Analyse. Mithilfe der Online-Jobplattform StepStone untersuchte die Wirtschaftsschule an drei aufeinanderfolgenden Arbeitstagen rund 57.800 Vakanzen für feste und befristete Verträge.

Das Ergebnis: Rund 80,8 Prozent der Mitte Juni 2021 deutschlandweit ausgeschriebenen Vakanzen bieten ein Festanstellungsverhältnis an. Dabei weisen Dresden (82,8 Prozent) und Bremen (82,7 Prozent) den höchsten Anteil an unbefristeten Jobs auf. In diesen beiden Städten werden vorrangig IT-Fachkräfte gesucht.

Berlin liegt trotz der vergleichsweise hohen Quote von 79,3 Prozent nur auf dem drittletzten Platz. Weiter hinten rangiert Hamburg mit 75,9 Prozent Stellenausschreibungen für feste Arbeitsverträge. Düsseldorf ist mit 74,1 Prozent das Schlusslicht in dieser Liste.

3,4 Prozent der untersuchten Job-Anzeigen gehören zur Kategorie der befristeten Verträge. Den höchsten Anteil daran hat die Hauptstadt: In Berlin richten sich 4,8 Prozent der zu besetzenden Arbeitsplätze an Personen, die ein terminiertes Arbeitsverhältnis annehmen möchten. Diese sind in erster Linie der Gesundheitsbranche zugeordnet. Die geringste Quote an Jobs im befristeten Beschäftigungsverhältnis hat Dortmund mit nur 2,0 Prozent.

Job-Ausschreibungen für feste Arbeitsverhältnisse schreiben mehrheitlich Unternehmensberatungen und IT-Betriebe aus. In Beratungsfirmen gibt es die meisten freien Stellen in Düsseldorf (27,5 Prozent) und in Frankfurt am Main (25,2 Prozent). IT-Experten sind in Nürnberg (26,1 Prozent) und Dortmund (25,9 Prozent) am gefragtesten.

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