Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Im ersten Quartal 2026 sind 69.008 Schüler in kostenfreien Ausbildungskursen für Erste Hilfe mit Selbstschutzinhalten (EHSH) ausgebildet worden. Das geht aus den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor, über welche die "Rheinische Post" berichtet.
Die Schulungen erfolgten durch die fünf anerkannten Hilfsorganisationen und sollen die Selbsthilfe der Menschen im Zivilschutzfall sowie in außergewöhnlichen Notlagen stärken.
Den Grünen reichen die Maßnahmen nicht aus. Der Grünen-Abgeordnete Leon Eckert kritisierte, die Schule sei ein wichtiger Baustein, aber kein Allheilmittel. Hier seien auch Betriebe und Ehrenamtliche gefordert. Leider plane der Innenminister keine konkrete Förderung des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz - genau diese wäre aber nötig.
Die Antworten der Bundesregierung zeigten große Leerstellen auf, so Eckert . Es werde viel Geld in Technik investiert, aber kaum etwas in die Krisenfähigkeiten der Menschen. Das sei enttäuschend, "denn die beste Sirene bringt nichts, wenn nur wenige Menschen die Bedeutung der Warntöne kennen".
Lifestyle
70.000 Schüler im ersten Quartal in Katastrophenschutz geschult
- dts - 12. Juli 2026, 13:47 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts anhaltender Hitzeperioden fordert der Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF), Gräber von behördlichen Gießverboten auszunehmen.
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, befürchtet wegen der Elterngeldpläne von Bundesfamilienministerin
MehrMagdeburg (dts Nachrichtenagentur) - BSW-Parteichefin Amira Mohamed Ali sieht das 100-Tage-Sofortprogramm der AfD in Sachsen-Anhalt als "Kniefall vor der CDU". "Sozialpolitik,
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine Erhöhung der Tabakpreise aus. Das berichtet der "Stern" unter Berufung auf eine Forsa-Umfrage
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Hendrik Streeck (CDU), hat sich für eine höhere Tabaksteuer ausgesprochen.
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die SPD-Gesundheitspolitikerin Claudia Moll hält die geplante Erhöhung der Tabaksteuer für nachvollziehbar, bezweifelt aber, dass sie viele
Mehr














