Das US-Unternehmen OpenAI gibt am Donnerstag sein neues leistungsstarkes Modell für Künstliche Intelligenz (KI) für die breite Öffentlichkeit frei. GPT-5.6 soll dann frei zugänglich sein, wie das Unternehmen mitteilte. Auf Druck der US-Regierung hatte OpenAI das Analyse- und Programmiermodell zunächst nur einer begrenzten Zahl heimischer Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Politiker und Sicherheitsexperten sind in Sorge, weil die neue KI-Technologie weltweit Software-Schwachstellen ausfindig machen und Angriffsflächen für Hacker bieten kann. Das gilt insbesondere für das Modell Mythos des OpenAI-Konkurrenten Anthropic. Den weltweiten Zugang dazu hatte die US-Regierung vorübergehend ebenfalls beschränkt, Ende Juni hob sie die Exportbeschränkungen aber wieder auf.
Wirtschaft
OpenAI gibt neues KI-Modell für breite Öffentlichkeit frei
- AFP - 9. Juli 2026, 04:05 Uhr
Das US-Unternehmen OpenAI gibt am Donnerstag sein neues leistungsstarkes Modell für Künstliche Intelligenz (KI) für die breite Öffentlichkeit frei. GPT-5.6 soll dann frei zugänglich sein, wie das Unternehmen mitteilte.
Weitere Meldungen
Die Bundesregierung will die staatliche Förderung für den Heizungstausch schon ab dem 21. Juli absenken. Die sogenannte Gebäudeförderung (BEG) werde ab diesem Datum "mit
MehrDie Umweltorganisation Greenpeace wirft den Ölkonzernen vor, nach dem Auslaufen des Tankrabatts ihre "Übergewinne" deutlich gesteigert zu haben. Seit dem 1. Juli lägen die
MehrNach dem Ende des staatlichen Tankrabatts Anfang Juli sind die Preise an den Zapfsäulen in Deutschland wieder gestiegen. Derzeit koste ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel
MehrTop Meldungen
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg verkündet am Donnerstag (09.30 Uhr) sein Urteil in einem Streit zwischen Deutschland und der EU-Kommission. Es geht um die Frage,
MehrVor dem Hintergrund von Sparmaßnahmen bei Volkswagen kommt am Donnerstag der Aufsichtsrat des Wolfsburger Konzerns zu einer Sitzung zusammen. Dabei will der Vorstand den
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Viele soziale Einrichtungen wissen nicht, ob sie ihre Räume langfristig noch bezahlen können und manche mussten deswegen bereits ihre Angebote
Mehr














