Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Tankstellen-Interessenverband rechnet angesichts des Iran-Krieges in den nächsten Tagen und Wochen mit Schlangen von den Tankstellen. Sprecher Herbert Rabl sagte der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe), dass viele Verbraucher bereits ihr Auto volltanken würden "und den Reservekanister gleich noch dazu". Erste Schlangen an den Tankstellen gebe es bereits.
Rabl sagte weiter, da die Preise für Benzin und Diesel weiter steigen würden, "werden viele Kunden versuchen, den bestehenden Preisvorteil noch mitzunehmen". Zumal viele Konzerne bereits an der Preisschraube drehten, "obwohl sich das in der Lieferkette noch gar nicht abbildet", sagte Rabl. "Je größer das Angstpotenzial ist, was da unten am Persischen Golf gerade produziert wird, desto höher werden die Preise an den Tankstellen steigen."
Rabl sagte weiter: "Einen Engpass sehe ich jetzt noch nicht." Zugleich wies der Experte daraufhin, dass die Tankstellen vom Preisanstieg nicht profitieren würden. "Wir haben unsere Verträge, wir kriegen ein bis zwei Cent pro Liter, je nachdem, was ich für einen Vertrag habe."
Lifestyle
Tankstellenverband rechnet mit Schlangen an den Tankstellen
- dts - 2. März 2026, 14:44 Uhr
.
Weitere Meldungen
Die Zahl der Schönheitseingriffe in Deutschland ist im vergangenen Jahr gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen Korrekturen an Gesicht und Körper um 2,6 Prozent von 95.509
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) übt scharfe Kritik an der Umsetzung der Modernisierungsagenda der Bundesregierung. "Die Regierung hat
MehrDie 27 EU-Länder haben sich für ein Verbot von KI-Anwendungen ausgesprochen, mit deren Hilfe sexualisierte Bilder von echten Menschen ohne deren Einwilligung hergestellt werden
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Politiker der schwarz-roten Koalition haben die Entscheidung der USA zu einer befristeten Lockerung von Handelssperren für russisches Öl scharf
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Bundesfinanzministerium von Lars Klingbeil (SPD) widerspricht Behauptungen, der Staat würde von den stark steigenden Spritpreisen
MehrBundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat sich zurückhaltend zu den von den USA gelockerten Russland-Sanktionen geäußert. Die Lockerungen seien "auf wenige Mengen
Mehr














