Das Anwohnerparken ist in vielen Städten teurer geworden. Seit vor fünf Jahren die bundesweite Gebührenobergrenze gefallen ist, haben 41 deutsche Städte die Kosten für einen Parkausweis erhöht. Das hat eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) bei 107 Verwaltungen ergeben. Am kostspieligsten ist das Anwohnerparken mit 360 Euro pro Jahr in Bonn. Fast 70 Kommunen verlangen jedoch weiterhin kleinere Beträge von bis zu 31 Euro. Am günstigsten ist Berlin mit 10,70 Euro.
Bis zum Oktober 2020 galt eine bundeseinheitliche Obergrenze von 30,70 Euro. Seitdem liegt die Gebührenhoheit bei den Bundesländern. Teilweise haben diese die Hoheit auch an die Kommunen übertragen.
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Gebühren für Anwohnerparken - Bonn teuer, Berlin fast umsonst
- Holger Holzer/SP-X - 24. Februar 2025, 11:50 Uhr
Die Gebühren für Anwohnerparken sind in Deutschland traditionell extrem niedrig. In einigen Städten steigen sie jedoch.
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