In Schleswig-Holstein ermittelt der Staatsschutz des Landeskriminalamts (LKA) wegen einer Stahlkette in einer Bahnoberleitung. Ein Regionalzug fuhr am Mittwochabend bei Schuby nahe Schleswig trotz Notbremsung in die Kette, wie das LKA am Freitag in Kiel mitteilte. Verletzt wurde niemand. Es werde davon ausgegangen, dass Unbekannte das Hindernis "gezielt" in der Leitung hinterließen, hieß es.
Die Regionalbahn befand sich den Angaben zufolge auf einer Fahrt zwischen Kiel und Husum, als ihr Stromabnehmer mit der Kette kollidierte. Der Zug wurde dabei beschädigt. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei übernahm die Staatsschutzabteilung des LKA. Die Beamten baten Zeugen um Hinweise.
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Regionalzug rammt Kette in Oberleitung: Staatsschutz ermittelt in Schleswig-Holstein
- AFP - 6. November 2026, 15:12 Uhr
In Schleswig-Holstein ermittelt der Staatsschutz des Landeskriminalamts wegen einer Stahlkette in einer Bahnoberleitung. Ein Regionalzug fuhr am Mittwoch bei Schuby in die Kette. Die Bahn wurde beschädigt, es gab aber keine Verletzten.
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