Politik

Midterms: Erste Wahllokale in den USA geschlossen

  • AFP - 4. November 2026, 00:35 Uhr
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Stimmabgabe in Minneapolis bei der US-Kongresswahl am 3. November
Bild: AFP

Bei der Kongresswahl in den USA sind am Dienstagabend (Ortszeit) die ersten Wahllokale wieder geschlossen worden. In Teilen der Bundesstaaten Indiana und Kentucky endete die Stimmabgabe um 18.00 Uhr Ortszeit (24.00 Uhr MEZ). In den nachfolgenden Stunden werden nach und nach die übrigen US-Bundesstaaten ihre Wahllokale schließen, woraufhin erste Prognosen zu den verschiedenen Wahlergebnissen veröffentlicht werden. Als letzter Bundesstaat beendet Alaska im äußersten Westen den Urnengang.

Bei der Kongresswahl in den USA sind am Dienstagabend (Ortszeit) die ersten Wahllokale wieder geschlossen worden. In Teilen der Bundesstaaten Indiana und Kentucky endete die Stimmabgabe um 18.00 Uhr Ortszeit (24.00 Uhr MEZ). In den nachfolgenden Stunden werden nach und nach die übrigen US-Bundesstaaten ihre Wahllokale schließen, woraufhin erste Prognosen zu den verschiedenen Wahlergebnissen veröffentlicht werden. Als letzter Bundesstaat beendet Alaska im äußersten Westen den Urnengang.

Die Zwischenwahlen zum Kongress sind der wichtigste Stimmungstest zur Mitte der zweiten Amtszeit des republikanischen Präsidenten Donald Trump. Zahlreiche US-Bürger kreiden dem Rechtspopulisten und seiner Partei die hohen Treibstoff- und Lebenshaltungskosten, befeuert vom Iran-Krieg, den die Trump-Regierung Ende Februar begann, sowie der aggressiven Zollpolitik des Präsidenten.

Zur Abstimmung stehen alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat. Beide Kongresskammern werden derzeit von Trumps Republikanern beherrscht. Umfragen zufolge haben die oppositionellen Demokraten gute Chancen, das Repräsentantenhaus zu erobern. Dort müssten sie unter dem Strich vier Sitze hinzugewinnen, um die Oberhand zu gewinnen.

Auch im Senat müssten die Demokraten unter dem Strich noch vier zusätzliche Mandate erobern, um eine Mehrheit von 51 Sitzen zu erreichen. Ob dies gelingen würde, galt als offen.

Insgesamt rund 250 Millionen Wähler waren aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Mehr als 57 Millionen von ihnen hatten schon vor dem eigentlichen Wahltag abgestimmt.

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