Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts der anstehenden Haushaltsberatungen im Bundestag ruft Unionsparlamentsgeschäftsführer Steffen Bilger (CDU) die Bundesregierung zum Sparen auf. Bilger sagte der "Rheinischen Post" (Montag): "Unser Anspruch ist klar: Wo das Geld der Steuerzahler nicht sinnvoll eingesetzt wird, müssen Einsparungen erzielt werden."
Bilger ergänzte: "Es geht nicht nur um Sozialreformen, um für Einsparungen zu sorgen. In jedem einzelnen Etat gibt es Ausgaben, die nicht nötig sind." Konkret vereinbart seien Stellenstreichungen in allen Bereichen außer Verteidigung und Innere Sicherheit. "Förderprogramme müssen auf den Prüfstand. Zugleich gilt: Wollen wir die Haushaltsprobleme lösen, muss die Wirtschaft wieder in Schwung kommen."
Hinsichtlich der Debatte über Steuererhöhungen sagte Bilger: "Da gibt es unterschiedliche Auffassungen zwischen den Koalitionsparteien. Aber wir haben diese Frage bereits ausdiskutiert. Der Koalitionsvertrag sieht keine Steuererhöhungen vor."
Finanzen
Union ruft Regierung zum Sparen auf
- dts - 1. September 2025
.
Weitere Meldungen
Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesbank hat den digitalen Euro gegen Kritik verteidigt und eine baldige politische Entscheidung in Aussicht gestellt. "Politisch
MehrFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Die privaten Banken in Deutschland sagen für das laufende Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,0 Prozent voraus, 0,4 Prozentpunkte weniger
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Februar 2026 gestiegen. Wie das Bundesfinanzministerium in seinem am Freitagmorgen veröffentlichten
MehrTop Meldungen
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum von 48 Stunden für die Öffnung der Straße von Hormus gestellt und andernfalls mit einer Zerstörung der Energieanlagen des
MehrWolfsburg (dts Nachrichtenagentur) - Nach den Autogipfeln im Kanzleramt erhöht Volkswagen-Chef Oliver Blume den Druck auf die Politik. In der "Bild am Sonntag" fordert er von der
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, hat vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen des
Mehr














