Dresden (dts Nachrichtenagentur) - Die Sicherheitsbehörden in mehreren Bundesländern sind am Dienstag im Rahmen einer Großrazzia gegen eine mutmaßliche kriminelle Vereinigung vorgegangen.
Wie die Behörden mitteilten, sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und des Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrums des Landeskriminalamts Sachsen die Grundlage für die Maßnahmen. Diese richten sich gegen zwölf Beschuldigte.
Die Durchsuchungen fanden am Dienstagmorgen in Zusammenarbeit mit den Landeskriminalämtern Thüringen, Bremen und Hamburg in verschiedenen Städten durch, darunter Zwickau, Dresden, Leipzig, Saalfeld, Bremen und Hamburg. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben, um ihre Ziele durch Straftaten wie Körperverletzung und Sachbeschädigung zu verfolgen. Die Ermittlungen dauern an, detaillierte Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
Brennpunkte
Großrazzia gegen kriminelle Gruppierung in mehreren Bundesländern
- dts - 3. November 2026, 09:06 Uhr
.
Weitere Meldungen
Karlsruhe (dts Nachrichtenagentur) - Nach der Festnahme des früheren Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, wegen Spionageverdachts hat dessen
MehrDie Polizei ist am Dienstag in vier Bundesländern mit Durchsuchungen gegen mutmaßliche Linksextremisten vorgegangen. Im Fokus stehen zwölf Beschuldigte unter anderem wegen des
MehrWashington (dts Nachrichtenagentur) - Die US-Streitkräfte haben am Vorabend der Kongresswahlen neue Angriffe gegen iranische Ziele in der Nähe der Straße von Hormus
MehrTop Meldungen
München (dts Nachrichtenagentur) - Das Geschäftsklima in der deutschen Chemieindustrie hat sich im Oktober verschlechtert. Der Index fiel auf -5,9 Punkte, nach +3,0 Punkten im
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef des Autozulieferers Knorr-Bremse, Marc Llistosella, warnt, dass die europäische Industrie rapide an Bedeutung verliert. "Wenn wir
MehrSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) - Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) übt scharfe Kritik am Gesetzesentwurf von Bundeswirtschaftsministerin
Mehr














