Der Versicherer Generali will bis 2030 drei Standorte in Deutschland schließen und 800 Stellen abbauen. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, sollen im Zuge einer neuen Standortstrategie die Teams aus Aachen, Nürnberg und Stuttgart jeweils an Regionalzentren in Köln, München und Karlsruhe zusammengelegt werden. Dadurch fielen die Arbeitsplätze weg.
Der Abbau der Stellen erfolge über Renteneintritte, Fluktuation sowie "freiwillige Altersinstrumente", hieß es in einer Mitteilung. "Durch die frühzeitige Kommunikation, verbunden mit einer Arbeitsplatz- und Standortgarantie bis Ende 2030, wollen wir die Veränderungen planbar gestalten", sagte Personalvorstand Arne Benzin.
Weiter erklärte der Versicherer, einen dreistelligen Millionenbetrag in die Modernisierung von IT, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) investieren zu wollen.
Finanzen
Versicherer Generali baut 800 Stellen in Deutschland ab
- AFP - 23. Oktober 2026, 17:48 Uhr
Der Versicherer Generali will bis 2030 drei Standorte in Deutschland schließen und mit benachbarten Regionalzentren zusammenlegen. Zudem sollen 800 Stellen abgebaut werden.
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