Die polnische Polizei hat nach Angaben des Innenministeriums in Warschau Hinweise auf mögliche Attentatsversuche auf Ministerpräsident Donald Tusk und Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz erhalten. Vor diesem Hintergrund sei ein Treffen im Terror-Abwehrzentrum des Inlandsgeheimdienstes einberufen worden, teilte eine Sprecherin des Innenministeriums am Sonntag im Onlinedienst X mit. Der Innenminister und der für die Koordination der Geheimdienste zuständige Minister hätten Maßnahmen angeordnet.
Tusk ist seit Dezember 2023 polnischer Regierungschef. Das EU- und Nato-Mitglied Polen ist einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine und ein wichtiger Umschlagsort für militärische und humanitäre Hilfsgüter für die Ukraine.
Brennpunkte
Ministerium: Polen vermutet Attentatsversuche auf Regierungschef und Verteidigungsminister
- AFP - 11. Oktober 2026, 12:15 Uhr
Die polnische Polizei hat nach Angaben des Innenministeriums in Warschau Hinweise auf mögliche Attentatsversuche gegen Ministerpräsident Donald Tusk und Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz erhalten.
Weitere Meldungen
Obock (dts Nachrichtenagentur) - Bei einem Schiffsunglück vor der Küste des ostafrikanischen Staates Dschibuti sind nach UN-Angaben mindestens 109 Migranten ums Leben gekommen.
MehrNach dem schweren Erdbeben in Panama haben die Aufräumarbeiten in den besonders betroffenen Regionen im Südwesten des Landes begonnen. Während die Behörden am Wochenende noch
MehrNach einem zeitweiligen Stopp der Übertragungen von Auftritten von Präsident Donald Trump hat das US-Justizministerium eine Untersuchung gegen fünf große Fernsehsender
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der frühere CSU-Chef Horst Seehofer kritisiert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und mahnt eine dringende Kurskorrektur an. "Friedrich Merz hat
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorstandschef der Deutschen Bank, Christian Sewing, kritisiert die Finanzpolitik der aktuellen Bundesregierung. "Ich glaube nicht, dass uns
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die von ihr angeordnete zusätzliche Gasspeicherung nicht begründen. "Die Entscheidung
Mehr














