Mit 34 Tagen Regenwetter am Stück hat die japanische Hauptstadt Tokio die längste nasse Phase seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt. Der bisherige Rekord aus dem Sommer 2019 wurde damit gebrochen, wie Kazuhiro Hirono vom japanischen Wetterdienst am Dienstag berichtete. Seit Monatsbeginn fielen im Tokioter Stadtgebiet rund 629 Liter Regen pro Quadratmeter.
Der ungewöhnlich nasse Herbst sei mindestens in Teilen eine Folge des Klimaphänomens El Niño, sagte der Meteorologe Masayuki Kyoda. Bei dem natürlich auftretenden Klimaphänomen erwärmt sich die Wasseroberfläche im östlichen und zentralen Pazifik nahe des Äquators, was weltweit Auswirkungen auf Wind, Luftdruck und Niederschläge hat. In der Folge steigt das Risiko für Wetterextreme.
Lifestyle
34 Tage Regenwetter: Tokio erlebt längste nasse Phase seit Aufzeichnungsbeginn
- AFP - 29. September 2026, 13:07 Uhr
Mit 34 Tagen Regenwetter am Stück hat die japanische Hauptstadt Tokio die längste nasse Phase seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt.
Weitere Meldungen
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - SPD-Fraktionschef Jochen Ott sieht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) selbst als Impulsgeber für eine grundlegende Neuordnung der
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist mit den vom Meinungsforschungsinstitut Forsa gemessenen Vertrauenswerten erstmals hinter AfD-Chefin Alice
MehrMagdeburg (dts Nachrichtenagentur) - Die AfD in Sachsen-Anhalt will ihren Abgeordneten Tobias Rausch zum Präsidenten des Landtags wählen lassen. Die Fraktion nominierte den
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Finanzsituation des Landes Berlin ist dramatischer als bisher bekannt. Finanzsenator Stefan Evers (CDU) habe in der Senatssitzung am Dienstag
MehrDer nigerianische Ölmagnat Aliko Dangote geht davon aus, dass Afrika bis 2030 seinen Bedarf an Kraftstoffen weitestgehend selbst decken wird. "Bis 2030 wird die Mehrheit der
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Kurz vor der entscheidenden Kabinettssitzung am Mittwoch warnen 46 deutsche Ökonomen die Bundesregierung eindringlich davor, die Empfehlungen
Mehr














