Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef des verstaatlichten Energiekonzerns Uniper, Michael Lewis, begrüßt die Verkaufspläne des Bundes und sieht gute Chancen für das Unternehmen.
"Uniper freut sich über die heutige Ankündigung des Bundesministeriums der Finanzen. Wir sind nun stabiler, resilienter und strategisch klarer aufgestellt", sagte Lewis der "Rheinischen Post". Er sehe gute Chancen für das Düsseldorfer Unternehmen. Man habe das Geschäft konsequent auf verlässliche Erträge ausgerichtet und verfüge über eine starke Bilanz. Damit sei man nicht nur wieder in der Lage, Dividenden auszuschütten, sondern könne zugleich gezielt in Wachstum und Transformation investieren - mit einer klaren Strategie für nachhaltigen Wert und Versorgungssicherheit.
Zur Art der Privatisierung zeigte sich Lewis offen: "Über Form und Zeitplan der Reprivatisierung entscheidet der Bund." Der Bund hatte die Privatisierungspläne am Dienstag per Anzeige in der "Financial Times" angekündigt.
Wirtschaft
Uniper-Chef begrüßt Verkaufspläne des Bundes
- dts - 19. Mai 2026, 08:54 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die frühere Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat vor möglichen Kürzungen beim Elterngeld gewarnt. "Aktuell haben wir die
MehrOsnabrück (dts Nachrichtenagentur) - Der Wirtschaftsweise Achim Truger hat die hohe Zahl an Beamten in Deutschland hinterfragt und eine Einbeziehung aller Staatsdiener in die
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich gegen pauschale Kürzungen beim Elterngeld gewendet. "Familienpolitik darf kein Steinbruch für kurzfristige
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Klimapolitikerin der Grünen im Bundestag, Lisa Badum, übt scharfe Kritik am künftigen Heizungsgesetz und fordert, es zu stoppen. Die
MehrWashington (dts Nachrichtenagentur) - US-Präsident Donald Trump hat eine neue Friedensvereinbarung mit dem Iran angekündigt, die angeblich kurz vor dem Abschluss steht. Nach
MehrMünchen (dts Nachrichtenagentur) - Uli Hoeneß kümmert sich nach eigener Darstellung regelmäßig persönlich darum, dass Würstchen aus seiner Wurstfabrik in Supermärkten
Mehr













