Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat Anklage gegen eine mutmaßliche Unterstützerin der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erhoben. Ihr wird die Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation vorgeworfen, wie die Behörde am Montag in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mitteilte. Demnach soll sich die 34-Jährige mit ihrem mittlerweile gestorbenen Ehemann zwischen September 2015 und Oktober 2017 im Irak und in Syrien dem IS angeschlossen haben.
Sie soll den Haushalt geführt und die Betreuung der gemeinsamen Kinder übernommen haben. Darüber hinaus habe die 34-Jährige zugelassen, dass ihre Kinder im Umgang mit Waffen vertraut sind. Ihr Mann sei im Oktober 2017 bei einem US-Angriff getötet worden. Die Frau flüchtete mit den Kindern in die Türkei, wo sie festgenommen wurde. Im Februar 2019 kehrte sie mit den Kindern nach Deutschland zurück. Sie befindet sich auf freiem Fuß.
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Anklage gegen mutmaßliche IS-Unterstützerin in Düsseldorf erhoben
- AFP - 2. März 2026, 16:49 Uhr
Die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf hat Anklage gegen eine mutmaßliche Unterstützerin der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) erhoben. Ihr wird die Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation vorgeworfen.
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