Der britische Premierminister Keir Starmer und Chinas Staatschef Xi Jinping haben auf engere Beziehungen zwischen London und Peking gedrängt. Es sei entscheidend, das bilaterale Verhältnis weiterzuentwickeln und "Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zu identifizieren, aber auch einen sinnvollen Dialog über Bereiche zu führen, in denen wir unterschiedlicher Meinung sind", sagte Starmer während eines Treffens mit Xi in Peking. China sei ein "entscheidender Akteur auf der Weltbühne".
Xi betonte ebenfalls die Notwendigkeit eines verstärkten Austauschs zwischen den beiden Staaten. "China und das Vereinigte Königreich müssen den Dialog und die Zusammenarbeit stärken, sei es zur Wahrung von Weltfrieden und Stabilität oder zur Förderung der Wirtschaft und der Lebensbedingungen beider Länder", sagte der chinesische Staatschef zu Starmer während ihres Treffens in der Großen Halle des Volkes.
Es gebe zwar Schwierigkeiten, die sie überwinden müssten, sagte Xi. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern könne jedoch ein "neues Kapitel" in ihren Beziehungen eröffnen.
Nach ihrem Treffen ist ein gemeinsames Mittagessen von Xi und Starmer geplant. Der britische Premier soll am Nachmittag zudem Gespräche mit Chinas Regierungschef Li Qiang führen. London und Peking wollen während Starmers Besuch, der bis Samstag dauern soll, ein Kooperationsabkommen zum verstärkten Kampf gegen Schleuser unterzeichnen.
Politik
Starmer und Xi drängen auf engere Beziehungen zwischen London und Peking
- AFP - 29. Januar 2026, 07:02 Uhr
Der britische Premierminister Keir Starmer und Chinas Staatschef Xi Jinping haben auf engere Beziehungen zwischen London und Peking gedrängt. Starmer bezeichnete Xi zudem während seines Besuchs in Peking als 'entscheidenden Akteur auf der Weltbühne'.
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