In einem Auftaktgespräch will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will am Dienstag mit Vertretern von Ärzteverbänden und Krankenkassen über die geplante Reform der ärztlichen Primärversorgung beraten. Warkens Reformpläne zielen darauf ab, die Hausärztin oder den Hausarzt künftig zur ersten Anlaufstation bei gesundheitlichen Problemen zu machen. Ein Facharzt soll dann erst nach einer hausärztlichen Erstberatung aufgesucht werden können. Ziel ist es, die Zahl der Arztbesuche zu reduzieren und damit Kosten zu sparen.
Unter anderem soll eine stärkere Digitalisierung das System effizienter gestalten und für eine bessere Patientensteuerung sorgen. Bis Sommer will Ministerin Warken einen Entwurf für das neue Gesetz vorlegen. Nach den Beratungen am Dienstag stellt sie sich mit dem Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, und der Vizevorsitzenden des GKV-Spitzenverbands, Stefanie Stoff-Ahnis, den Fragen der Presse (14.30 Uhr).
Politik
Warken berät mit Gesundheitsbranche über Reform der Primärversorgung
- AFP - 27. Januar 2026, 04:00 Uhr
In einem Auftaktgespräch will Gesundheitsministerin Warken (CDU) will am Dienstag mit Vertretern von Ärzteverbänden und Krankenkassen über die geplante Reform der ärztlichen Primärversorgung beraten. Ziel ist, die Zahl der Arztbesuche zu senken.
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