Wirtschaft

DIEPA: Personalvermittler ist selbst einer der „Top Employer“ in Deutschland

  • Redaktion - 11. Dezember 2024
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DIEPA

Fachkräftemangel, wohin man auch schaut in Deutschland: Angesichts der zunehmenden Personalengpässe in vielen Brabereits 30-jähriges Bestehen – und macht sich seit jeher stark für die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Ampel-Aus“ wurde vor wenigen Wochen von der „Gesellschaft für deutsche Sprache“ zum „Wort des Jahres 2024“ erklärt. Klar, wenn die bunt-schillernde Regierung lautstark platzt, erzeugt das Nachrichten ohne Ende, Diskussionen auf allen medialen Kanälen. Doch auch andere Begriffe bewegen die Republik – wenn auch die Botschaften diffiziler sein mögen und daher nicht von allen gleichermaßen aufgenommen werden. „Fachkräftemangel“ ist dafür ein gutes und besonders eindrückliches Beispiel.

Mehr als eine halbe Million offene Stellen konnte 2023 nicht besetzt werden

Die renommierten Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) mit Sitz in Köln kommen im Mai 2024 in einer pointierten Analyse zu folgendem Schluss: „45,9 Millionen Menschen haben vergangenes Jahr in Deutschland gearbeitet – so viele wie noch nie. Und trotzdem fehlen branchenübergreifend Fachkräfte. 2023 konnten 570.000 Stellen nicht besetzt werden. Für die Unternehmen im Land bedeutet das: Eigentlich könnten sie mehr produzieren, doch dafür fehlen Mitarbeiter. 2024 gehen der deutschen Wirtschaft dadurch Produktionskapazitäten im Wert von 49 Milliarden Euro verloren.“

Und das ist leider erst der Anfang einer Negativspirale, denn, so das IW: „Weil die geburtenstarken Jahrgänge, auch Babyboomer genannt, in den kommenden Jahren in Rente gehen, dürfte die Fachkräftelücke in Zukunft noch größer werden. Mit ihr wächst dann auch das verloren gegangene Produktionspotenzial: Laut Modell steigen die Kosten des Fachkräftemangels im Jahr 2027 auf 74 Milliarden Euro.“ Die Horrorvorstellung läuft bereits in vielen Branchen und Berufen oder könnte bald dort laufen: „Werkstätten ohne Mechaniker, Baustellen ohne Elektriker und Altenheime ohne Pfleger: In der ganzen Republik fehlen Fachkräfte.“ 

Qualifizierung und passgenaue Vermittlung als wichtige Stellschrauben gegen den Personalmangel

Also, was tun dagegen? Nun, es gibt einige Stellschrauben, an denen gedreht werden kann, um die Fachkräftelücke zumindest ein gutes Stück zu schließen: längere Lebensarbeitszeiten, eine höhere Voll-Erwerbsquote gerade unter Frauen, gezielte Zuwanderung von Fachkräften, Qualifizierung von Menschen, die arbeitslos sind oder gerade in der gebeutelten Auto- oder Chemieindustrie ihre Jobs verlieren – und noch passgenauere Vermittlungen.

Und genau hier schlägt die Stunde von Unternehmen wie der DIEPA GmbH mit Hauptsitz in Magdeburg. Gegründet im Jahr 1995, hat sich DIEPA zum Ziel gesetzt, Fachkräfte mit suchenden Unternehmen „zu matchen“. Die Vorteile der Unternehmen, aber auch die berechtigten Interessen der Beschäftigten gilt es dabei gleichzeitig im Blick zu behalten. Denn HR-Arbeit und Personalvermittlung ist vor allem eines: Erfahrungs- und Vertrauenssache. Das Credo des Unternehmens lautet: „Bei DIEPA machen wir Gutes einfach noch besser.“ Als mehrfacher „Top Employer Deutschland"-Preisträger ist für das von Tobias Dietze geführte Unternehmen Qualität nicht nur ein leeres Versprechen. Tobias Dietze: „Bei DIEPA profitieren Kunden von maßgeschneiderten Lösungen in der Personalbeschaffung. Mit unserem qualifizierten Team rekrutieren wir Fachkräfte nach den individuellen Bedürfnissen jedes Kunden. Wir übernehmen die Schaltung von Stellenanzeigen, führen Bewerbungsgespräche und kümmern uns um die Vorauswahl der Kandidaten sowie die anschließende Mitarbeiterbetreuung.“

Der Fokus liegt auf individuellen Lösungen, sei es die Vermittlung von Voll- oder Teilzeitkräften, zeitlich begrenzten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder direkter Personalvermittlung. Bis heute haben mehr als 2.500 Kunden den HR-Service von DIEPA genutzt.

Die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeitenden sowie der vermittelten Fachkräfte liegt der DIEPA-Geschäftsführung besonders am Herzen. Dass sie dabei sehr vieles richtig machen, zeigen die wiederholten Auszeichnungen als „Top Arbeitgeber Deutschland“ und „Top Employer Deutschland“, aber auch der Gewinn des „Großen Preis des Mittelstandes“ im Jahr 2013. 
2024 wurde DIEPA zudem zum dritten Mal von kununu als „Top Company“ ausgezeichnet.

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