Reisende mit der Deutschen Bahn brauchen besonders im Fernverkehr viel Geduld und gute Nerven. Im Juli erreichten nur 62 Prozent der Fernzüge ihren Endhaltepunkt pünktlich. Die Bahn definiert einen Halt als pünktlich, wenn die planmäßige Ankunftszeit um weniger als 16 bzw. 6 Minuten (Nahverkehr) überschritten wurde. Im Januar 2022 lag die Pünktlichkeitsquote bei knapp 81 Prozent. Den bislang schlechtestes Wert gab es im November 2023 mit 52 Prozent. Wie die Statista-Grafik auf Datenbasis der Deutschen Bahn zeigt, kommen die Züge im Nahverkehr vergleichsweise pünktlich an ihr Ziel. Hier variierte im Zeitraum Januar 2022 bis Juli 2024 die Quote zwischen 95,5 und 90,2 Prozent.
Gründe für die Unpünktlichkeit sind unter anderem die marode Bahn-Infrastruktur, viele Baustellen, fehlende Züge und zu wenig Personal.
Motor
Grafik: Pünktlichkeit bei der Bahn - Viel Luft nach oben
- Elfriede Munsch/SP-X - 22. August 2024, 11:56 Uhr
Bahnreisende sind Kummer gewohnt und wissen, dass Züge im Fernverkehr nur selten pünktlich ankommen.
Weitere Meldungen
Die aktuelle Situation im Maschinen- und Spezialtransport
Die Überwachung von Lasten im Maschinen- und Spezialtransport stellt eine komplexe Herausforderung dar.
MehrSie stehen in der Garage, betrachten Ihr Auto und denken sich: "Ein frischer Anstrich könnte nicht schaden." Vielleicht hat der Lack schon bessere Tage gesehen, oder Sie
MehrWenn der Motor streikt, stehen viele Autobesitzer vor der Frage, ob sich eine teure Reparatur wirklich lohnt. Doch es gibt eine Alternative: Mehr
Top Meldungen
München (dts Nachrichtenagentur) - Roland-Berger-Chef Stefan Schaible empfiehlt den Europäern weitreichende wirtschaftspolitische Maßnahmen, um den Kontinent gegen weitere
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla erwartet keine schnelle Verbesserung bei den Verspätungen im Fernverkehr. "2026 wird noch mal ein schwieriges
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Mangelndes Wassermanagement könnte Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit schwächen und hohe Kosten verursachen. Eine Studie der Beratungsfirma BCG
Mehr














