Der Rückreiseverkehr sorgt auf Deutschlands Fernstraßen für Staus und Behinderungen. Weil in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Teilen der Niederlande die Ferien enden, sind am dritten August-Wochenende zahlreiche Autourlauber auf dem Heimweg. Im Gegenzug entspannt sich die Situation laut ADAC in Gegenrichtung: Küsten und Berge sind für weniger Reisende das Ziel. Ferien sind unter anderem noch in den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern, wo die Reisewelle schon vor dem regionalen Feiertag am Donnerstag (Mariä Himmelfahrt) starten dürfte.
Geduld benötigen Urlaubsheimkehrer vor allem an den klassischen Engpässen auf der Tauern-, Fernpass-, Inntal-, Brenner, Phyrn-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie auf den Fernstraßen zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten. Aber auch auf den Fernstraßen von und nach Skandinavien, Polen und den Niederlanden rechnet der ADAC mit Behinderungen.
Wie immer während der Ferienzeit gilt: Wer Staus umgehen will, fährt besser unter der Woche. Vor allem Dienstag und Mittwoch ist in der Regel weniger auf den Straßen los. Die meisten Staus wird es dem Automobilclub zufolge an längeren Autobahnbaustellen geben, oder dann, wenn ein Fahrstreifen entfällt.
Motor
ADAC-Stauprognose - Jetzt geht's zurück
- Holger Holzer/SP-X - 12. August 2024, 16:38 Uhr
Auf den Routen in Richtung der Feriengebiete entspannt sich die Verkehrssituation. Stattdessen ist nun in Gegenrichtung mit mehr Staus zu rechnen.
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