Die Obduktion des Leichnams des gestorbenen Freie-Wähler-Chefs Hubert Aiwanger hat keine Anhaltspunkte für ein Verbrechen ergeben. Das teilte die Berliner Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit und kündigte gleichzeitig "weitere gerichtsmedizinische Untersuchungen" im Rahmen des Todesermittlungsverfahrens an.
Aiwanger war am Mittwochabend tot in einem Berliner Hotelzimmer gefunden worden. Der 55-Jährige war in der Stadt, um das neue Hauptstadtbüro der Freien Wähler zu eröffnen, fehlte aber bei der Veranstaltung seiner Partei.
Aiwanger war seit 2018 bayerischer Wirtschaftsminister und stellvertretender Regierungschef. Seine Partei regiert im Freistaat in einer Koalition mit der CSU. Sein Tod löste große Bestürzung aus. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigte sich "tief betroffen".
Politik
Obduktion von Aiwangers Leichnam ergibt keinen Hinweis auf Verbrechen
- AFP - 5. November 2026, 15:26 Uhr
Die Obduktion des Leichnams des gestorbenen Freie-Wähler-Chefs Hubert Aiwanger hat keine Anhaltspunkte für ein Verbrechen ergeben. Das teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit und kündigte zugleich 'weitere gerichtsmedizinische Untersuchungen' an.
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