In bundesweiten Kundgebungen wollen junge Menschen am Samstag für bessere Bildung und ein bezahlbares Leben auf die Straße gehen. In den vier Großstädten Berlin, Köln, Frankfurt und München veranstaltet die Gruppierung "GenZ regelt!" eigene Kundgebungen, in 30 weiteren Städten können sich Interessenten örtlichen Initiativen anschließen. Sie fordern von der Politik ein stärkeres Eintreten für die Belange junger Menschen. Die Veranstalter rufen zur Gewaltfreiheit auf.
Im Vorfeld hatten die deutschen Sicherheitsbehörden vor einer möglichen Unterwanderung etwa durch linksextreme Kräfte wie zuvor in Frankreich gewarnt. Bis Freitag lagen den Behörden des Bundes jedoch "keine weitergehenden Erkenntnisse zu gewalttätigen Ausschreitungen" vor, wie eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums betonte. Auch in Frankreich, wo es bei landesweiten Protesten vor zwei Wochen zu massiven Ausschreitungen kam, sind neue Demonstrationen geplant.
Politik
Bundesweite Jugendproteste geplant - Forderung nach bezahlbarem Leben
- AFP - 31. Oktober 2026, 04:01 Uhr
In bundesweiten Kundgebungen wollen junge Menschen am Samstag für bessere Bildung und ein bezahlbares Leben auf die Straße gehen. Die Gruppierung 'GenZ regelt!' fordert von der Politik ein stärkeres Eintreten für die Belange junger Menschen.
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