Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen ist die CDU am Sonntag auch auf Gemeindeebene stärkste Kraft geworden. Dort lag sie dem am Mittwoch in Hannover von der Wahlleitung veröffentlichten vorläufigen Ergebnis zufolge mit 28,8 Prozent vor der SPD mit 24,9 Prozent. Die Grünen wurden mit 12,5 Prozent drittstärkste Kraft vor der AfD, die 11,1 Prozent für sich verbuchte. Wählervereinigungen erhielten insgesamt 13,3 Prozent, die Linke lag bei 3,9 Prozent, die FDP kam auf 3,1 Prozent.
Zu den Gemeindewahlen gehören unter anderem Ratswahlen in kreisangehörigen Kommunen. Bereits am Montag stand das vorläufige landesweite Ergebnis der Wahlen zu Kreistagen und Räten kreisfreier Städte fest. Dort kam die CDU auf 27,2 Prozent vor der SPD mit 24,6 Prozent. Die AfD lag mit 15,9 Prozent vor den Grünen, die 14,1 Prozent erreichten. Die Linke kam auf sechs Prozent. Die FDP bekam 3,7 Prozent, Wählergruppen erreichten 5,1 Prozent.
Wie bei den Kreiswahlen ergibt sich damit auch bei den Abstimmungen auf Gemeindeebene ein ähnliches Bild: CDU und SPD verloren im Vergleich zur Kommunalwahl vor fünf Jahren deutlich, während die AfD massiv zulegte. Bei den Gemeindewahlen verfünffachte sie ihr Ergebnis, 2021 war sie bei diesen niedersachsenweit noch auf 2,2 Prozent gekommen. Die Linke konnte ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln, die FDP verlor dagegen.
Politik
Kommunalwahl in Niedersachsen: CDU auch auf Gemeindeebene stärkste Kraft
- AFP - 16. September 2026, 12:25 Uhr
Bei der Kommunalwahl in Niedersachsen ist die CDU auch auf Gemeindeebene stärkste Kraft geworden. Dort lag sie dem von der Landeswahlleitung veröffentlichten vorläufigen Ergebnis zufolge mit 28,8 Prozent vor der SPD mit 24,9 Prozent.
Weitere Meldungen
Dutzende frühere Staats- und Regierungschefs aus aller Welt haben ihre Nachfolger in einem offenen Brief zur Eindämmung extremer Ungleichheit aufgerufen. "Die Kluft zwischen
MehrDie CDU-Ministerpräsidenten in Deutschland haben sich gemeinsam hinter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gestellt. Deutschland brauche jetzt "mehr denn je Stabilität", heißt
MehrOnlineplattformen wie Instagram, Snapchat und Tiktok könnten in der EU für Kinder unter 13 Jahren verboten werden. "Keine sozialen Netzwerke unter 13 Jahren, kein eigenes
MehrTop Meldungen
München (dts Nachrichtenagentur) - Die Spritpreise an deutschen Tankstellen sind erneut deutlich gestiegen. Laut der aktuellen wöchentlichen Auswertung des ADAC kostet Super E10
MehrDer linksgerichtete US-Senator Bernie Sanders und der ultrarechte Scharfmacher und ehemalige Chefstratege von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, haben vor Gefahren durch
MehrDer Chef des Meta-Konzerns, Mark Zuckerberg, hat Rufe nach einer Verlangsamung der KI-Entwicklung abgelehnt. In einem am Dienstag veröffentlichten Beitrag im
Mehr














