Neuhardenberg (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesregierung will im Bereich "Künstliche Intelligenz" (KI) deutlich aufholen - hat eine wirkliche Spitzenposition aber offenbar aufgegeben. "Die Lücke der europäischen Modelle hin zu den führenden Modellen aus Amerika und China ist zu groß", sagte Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) am Dienstag am Rande der Kabinettsklausur im brandenburgischen Neuhardenberg.
Es gehe aber nicht immer nur darum, die Nummer eins zu sein. "Wir sind die drittgrößte Volkswirtschaft und ich würde mal sagen, das Ziel Nummer drei, Nummer vier zu sein in der Welt ist auch mal ein gutes Zwischenziel."
Bessere Chancen rechnet man sich offenbar im Bereich "industrielle KI" aus. Wildberger bekräftigte, dass "KI" in der Hightech-Agenda an erster Stelle stehe. Zudem arbeite sein Ministerium daran, eine der KI-Giga-Factories nach Deutschland zu holen. Die Bundesregierung habe bereits Roadmaps für Schlüsseltechnologien veröffentlicht, darunter für KI, Mikroelektronik und Quantentechnologien.
Technologie
Bundesregierung will bei "KI" aufholen - und Nummer drei werden
- dts - 25. August 2026, 16:17 Uhr
.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Gamer in Deutschland haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 334 Euro für Computer- und Videospiele ausgegeben. Das ergab eine Umfrage des
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Das Bundeskanzleramt und das Bundespresseamt haben ihre bis vor Kurzem noch öffentlich erreichbare Faxnummer abgeschaltet. Unter der Nummer
MehrDarmstadt (dts Nachrichtenagentur) - Künstliche Intelligenz kann auf digitalen Arbeitsplattformen ein sehr niedriges Lohnniveau erzeugen, ohne dass Unternehmen miteinander
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa traut ein Viertel der Bundesbürger der Bundesregierung zu, die Wirtschaft in
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - FDP-Chef Wolfgang Kubicki hat die Pläne des Finanzministeriums für eine sogenannte Zuckersteuer scharf kritisiert. "Es ist schlicht und
MehrHamburg (dts Nachrichtenagentur) - Die Chefin des Medienhauses Oetinger, Julia Bielenberg, warnt vor den Folgen eklatanter Leseschwächen bei Kindern. "Wir machen inzwischen viele
Mehr














