Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC aufgrund einer zunehmenden Rückreisewelle erneut mit zahlreichen Staus. Besonders Urlauber aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern werden sich dann wegen des Ferienendes auf dem Weg nach Hause machen, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. Andererseits brechen Urlauber aus Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Baden-Württemberg teils erst in die Ferien auf.Â
Vor allem die Fernstraßen in Richtung Norden und die Strecken auf dem Rückweg aus den Alpen sowie den Küsten seien am Wochenende betroffen. Die größte Staugefahr bestehe am Freitagnachmittag sowie ab Sonntagnachmittag. Bei schönem Wetter sei zudem mit zahlreichen Tagesausflüglern in Richtung von Seen, Mittelgebirge, Küste und Alpen zu rechnen.
Laut ADAC führt die Lockerung des Sonntagsfahrverbots für Lkw auf einigen Strecken ebenfalls zu einem erhöhten Staurisiko. Wegen Niedrigwasser in vielen Flüssen mussten zahreiche Transporte auf die Straße verlegt werden. Bundesweit wird der Verkehr dem Automobilklub zufolge durch rund 1000 Baustellen zusätzlich ausgebremst.
Auf den Strecken in Österreich, der Schweiz und Italien rechnet der ADAC aufgrund der Rückreisewelle und Späturlaubern ebenfalls mit Staus. In den Niederlanden ist die wichtige A12-Verbindung von der Küste in Richtung Deutschland am Wochenende bei Utrecht gesperrt. Zudem wird mit einem hohen Verkehrsaufkommen aufgrund des Formel-1-Wochenendes im Küstenort Zandvoort gerechnet.
Lifestyle
Rückreisewelle rollt weiter: Wieder Staus am Wochenende zu erwarten
- AFP - 17. August 2026, 10:33 Uhr
Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC aufgrund einer zunehmenden Rückreisewelle mit zahlreichen Staus. Besonders Urlauber aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern befänden sich dann wegen des Ferienendes auf dem Weg nach Hause.
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