Nach dem tödlichen Absturz eines Kleinflugzeugs über der Gemeinde Limburgerhof in Rheinland-Pfalz laufen die Ermittlungen zur Ursache. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es vor dem Unglück zu einem Knall- oder Explosionsgeräusch gekommen sein, wie die Polizei in Ludwigshafen am Samstag mitteilte. Experten von Staatsanwaltschaft, Polizei und Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung waren demnach mit der Ursachenforschung befasst.
Laut Polizei sollten am Sonntag neben weiteren Ermittlungsmaßnahmen nochmals Anwohnerinnen und Anwohner zu möglichen Beobachtungen befragt werden, dafür sollte eine Zeugenanlaufstelle eingerichtet werden. Die Beamten baten außerdem darum, noch nicht geborgene Trümmerteile "an Ort und Stelle" zu belassen. Die Einsatzkräfte würden sie beschlagnahmen.
Die mit zwei männlichen Insassen besetzte Propellermaschine war am Samstagvormittag beim Überflug über Limburgerhof abgestürzt. Trümmer verteilten sich nach Polizeiangaben über den gesamten nordwestlichen Ortsrand und beschädigten mehrere Gebäude. Die beiden Insassen, deren Identität zunächst noch nicht zweifelsfrei feststand, starben dabei.
Durch herabfallende Trümmer direkt verletzt wurde den Einsatzkräften zufolge niemand. Eine 66-Jährige sei jedoch "aufgrund des Geschehens gestürzt" und habe sich leicht verletzt. Das Flugzeug war demnach in Aachen gestartet. Die Flugroute und das Ziel wurden noch ermittelt.
Brennpunkte
Flugzeugabsturz in Limburgerhof: Polizei berichtet von möglichem Explosionsgeräusch
- AFP - 17. Mai 2026, 09:45 Uhr
Nach dem tödlichen Absturz eines Kleinflugzeugs über Limburgerhof in Rheinland-Pfalz laufen Ermittlungen zur Ursache. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es vor dem Unglück zu einem Knall- oder Explosionsgeräusch gekommen sein, hieß es von der Polizei.
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