Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Im Zusammenhang mit einem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin im September 2025 hat die Polizei in der Hauptstadt am Dienstagmorgen stadtweit Durchsuchungen durchgeführt. Wie die "Bild" berichtet, soll es zu insgesamt 15 Durchsuchungen gekommen sein. Im Mittelpunkt stand demnach die Suche nach Beweismaterial. Festnahmen und Haftbefehle soll es nicht geben.
Bei dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz waren am 9. September zwei Strommasten angezündet worden. Bei dem folgenden Stromausfall waren Zehntausende Haushalte und Gewerbebetriebe betroffen, besonders im Technologiepark Adlershof. Im Zusammenhang damit war auf der linksextremistischen Internetplattform "Indymedia" ein Bekennerschreiben veröffentlicht worden.
Nochmal größere Folgen hatte später ein Brandanschlag am 3. Januar 2026, bei dem 45.000 Haushalte und über 2.200 Betriebe im Südwesten Berlins für vier Tage vom Strom abgeschnitten wurden. Dazu war ein Bekennerschreiben im Namen einer linksextremen Vulkangruppe veröffentlicht worden. Ein Zusammenhang der Anschläge ist unklar.
Brennpunkte
Stadtweite Razzia nach Strom-Anschlag in Berlin
- dts - 24. März 2026, 08:03 Uhr
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