Santa Cruz (dts Nachrichtenagentur) - Auf die Kanarischen Inseln rollt derzeit ein heftiger Sturm zu, der am Wochenende wahrscheinlich für massive Regenfälle sorgen wird.
Der renommierte Wetterexperte Jörg Kachelmann warnt davor, dass es womöglich Regenmengen geben werde, "wie sie seit Menschengedenken nicht gefallen sind in kurzer Zeit". Man sollte von Freitag bis Sonntag auf allen südwestlichen Inseln der Kanaren an einem sicheren Ort sein, wobei besonders der Westen von La Palma sowie der Süden von Teneriffa und Gran Canaria betroffen seien.
Neben den Kanarischen Inseln wird wohl auch die ebenfalls bei Urlaubern beliebte portugiesische Insel Madeira betroffen sein. Der Regen wird wahrscheinlich mehrere Tage andauern und erst in der kommenden Woche abklingen. In bergigen Regionen drohen durch die Regenfälle Erdrutsche und Schlammlawinen. Außerdem sind vielerorts Überschwemmungen wahrscheinlich.
Lifestyle
Regen-Alarm auf den Kanarischen Inseln
- dts - 18. März 2026, 12:00 Uhr
.
Weitere Meldungen
Am Mount Everest in Nepal haben Bergführer damit begonnen, den Weg zum höchsten Gipfel der Welt wieder sicher begehbar zu machen. Die "Eisfall-Ärzte" reparieren pünktlich zum
MehrMainz (dts Nachrichtenagentur) - Vier Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz liegt die CDU in der von Insa gemessenen Wählergunst weiterhin leicht vorn. In der Erhebung
MehrIm Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat die Staatsanwaltschaft in Oslo sieben Jahre und sieben Monate Haft gefordert.
MehrTop Meldungen
München (dts Nachrichtenagentur) - Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen in Deutschland sind in der dritten Woche nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten nicht weiter gestiegen,
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) warnt vor den Folgen der anhaltenden Streiks im deutschen Luftverkehr. "Die
MehrZehntausende Mitarbeiter des südkoreanischen Technologieriesen Samsung Electronics haben sich für einen Streik im Mai ausgesprochen, der sich auch auf die Chipproduktion des
Mehr














