Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat die Staatsanwaltschaft in Oslo sieben Jahre und sieben Monate Haft gefordert. "Vergewaltigung kann dauerhafte Folgen haben und Leben zerstören", sagte Staatsanwalt Sturla Henriksbö am Mittwoch vor Gericht in Oslo. Der 29-jährige Marius Borg Hoiby ist in 40 Punkten angeklagt, unter anderem soll er vier Frauen vergewaltigt haben, während diese schliefen oder bewusstlos waren.
Zudem soll Hoiby mehrere Ex-Freundinnen körperlich und psychisch misshandelt haben. Er bestreitet die schwerwiegendsten Vorwürfe. Hoiby ist der Sohn von Mette-Marit aus einer früheren Beziehung, bevor sie mit Kronprinz Haakon zusammenkam.
Der in Jeans und Polohemd gekleidete Angeklagte zeigte keine Regung bei der Strafmaßforderung der Anklage. Als Höchststrafe drohen Hoiby bis zu 16 Jahre Haft.Â
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Norwegen: Anklage fordert mehr als sieben Jahre Haft für Mette-Marits Sohn
- AFP - 18. März 2026, 12:25 Uhr
Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Hoiby, hat die Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft gefordert. 'Vergewaltigung kann dauerhafte Folgen haben und Leben zerstören', sagte Staatsanwalt Sturla Henriksbö.
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