Wegen der Tötung eines vermeintlichen Nebenbuhlers ist ein 35-jähriger Mann aus dem sächsischen Weißwasser zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Görlitz sprach ihn des Mordes und der gefährlichen Körperverletzung schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag in der sächsischen Stadt mitteilte.
Die Tat hatte sich im September vergangenen Jahres ereignet. Laut Anklage vermutete der 35-Jährige, dass seine Verlobte eine Affäre mit ihrem eigenen Cousin hatte. Daher schlug und würgte er seine Verlobte zunächst in der gemeinsamen Wohnung und zwang sie dann, ihn zum Haus des Cousins zu führen.
Dort musste die Frau ihren Cousin an die Haustür locken und in ein Gespräch verwickeln, woraufhin der 35-Jährige dem Cousin laut Staatsanwaltschaft mit einem Springmessers in den Kopf stach. Tags darauf starb das Opfer aufgrund eines Hirnödems. Das Urteil fiel am Freitag.
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Vermeintlichen Nebenbuhler getötet: Lebenslange Haft für 35-Jährigen in Sachsen
- AFP - 17. März 2026, 11:14 Uhr
Wegen der Tötung eines vermeintlichen Nebenbuhlers ist ein 35-jähriger Mann aus dem sächsischen Weißwasser zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht Görlitz sprach ihn des Mordes und der gefährlichen Körperverletzung schuldig.
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