Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesregierung hält sich mit Blick auf eine mögliche Abberufung von Berlinale-Chefin Tricia Tuttle bedeckt.
Entsprechende Medienberichte wolle er nicht kommentieren, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. Er könne aber bestätigen, dass am Donnerstagvormittag eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung der Träger-GmbH stattfinden werde, wo die "zukünftige Ausrichtung der Berlinale" im Mittelpunkt stehe.
Die "Bild" hatte zuvor berichtet, dass Kulturstaatsminister Wolfram Weimer die Chefin der Filmfestspiele, die US-Amerikanerin Tricia Tuttle, abberufen will. Grund seien demnach die jüngsten Antisemitismusvorfälle bei der Berlinale. Eine offizielle Bestätigung gibt es bisher nicht.
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Regierung bestätigt außerordentliche Berlinale-Aufsichtsratssitzung
- dts - 25. Februar 2026, 13:35 Uhr
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