Ein 73-Jähriger hat in Mecklenburg-Vorpommern eine tödliche Vergiftung durch Abgase eines Notstromaggregats erlitten. Der Mann wurde am Dienstag leblos gefunden, wie die Polizei in Neubrandenburg am Mittwoch mitteilte. Er betrieb das Notstromaggregat demnach in einem Schuppen.
Rettungskräfte verständigten die Polizei, diese leitete ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren ein. Nach Angaben der Beamten starb der Mann mutmaßlich durch kohlenmonoxidhaltige Abgase, die sich im geschlossenen Schuppen ansammelten. Kohlenmonoxid ist ein hochgiftiges farb- und geruchsloses Gas, das schnell zu Bewusstlosigkeit oder Tod führen kann.
Das Notstromaggregat betrieb der Senior demnach offenbar, um einen anderen Raum zu beheizen. Die Polizei warnte vor dem Betrieb von abgasproduzierenden Geräten in geschlossenen Räumen. Diese dürften ausschließlich im Freien betrieben werden. In Deutschland kommt es immer wieder zu mitunter tödlichen Unfällen durch Kohlenmonoxid.
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Tödliche Abgase von Notstromaggregat: 73-Jähriger stirbt in Mecklenburg-Vorpommern
- AFP - 18. Februar 2026, 10:39 Uhr
Ein 73-Jähriger hat in Mecklenburg-Vorpommern eine tödliche Vergiftung durch Abgase eines Notstromaggregats erlitten. Der Mann wurde laut Polizei leblos in einem Schuppen gefunden.
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