Die Zahl der Sturmtoten durch den Wintersturm "Nils" in Südwesteuropa ist auf drei gestiegen. In Südwestfrankreich kam ein Mensch ums Leben, der während des Sturms im Garten auf eine Leiter gestiegen war, wie Regierungssprecherin Maud Bregeon am Freitag dem Sender TF1 sagte. In Spanien starb eine 46-Jährige beim Einsturz eines Lagerhallendachs. Bereits am Vortag war ein Lastwagenfahrer in Frankreich ums Leben gekommen, als ein Ast seine Windschutzscheibe durchschlagen hatte.
In beiden Ländern wurden durch den Sturm zudem jeweils fünf Menschen schwer verletzt. Am Freitagmorgen waren noch etwa 450.000 Haushalte im Südwesten Frankreichs ohne Strom, halb so viele wie am Vortag. An mehreren Orten gibt es weiter Überschwemmungen, in den französischen Alpen herrscht Lawinengefahr.Â
Auch der Verkehr war weiterhin von den Folgen des Unwetters betroffen. In Südwestfrankreich waren zahlreiche Straßen gesperrt, in dutzenden Schulen fiel der Unterricht aus. Im südfranzösischen Hafenort Sète stürzte ein 550 Tonnen schwerer Kran auf ein Frachtschiff.Â
Extreme Wetterphänomene werden Wissenschaftlern zufolge durch den menschengemachten Klimawandel immer häufiger und heftiger.
Brennpunkte
Drei Tote durch Wintersturm "Nils" in Frankreich und Spanien
- AFP - 13. Februar 2026, 11:38 Uhr
Die Zahl der Sturmtoten durch den Wintersturm 'Nils' in Südwesteuropa ist auf drei gestiegen. Am Freitagmorgen waren noch etwa 450.000 Haushalte im Südwesten Frankreichs ohne Strom, halb so viele wie am Vortag.
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