Am zweiten Tag der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos wollen sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron äußern. Es wird erwartet, dass sie in ihren Beiträgen am Dienstag auf den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump reagieren, der ein auf ihn persönlich zugeschnittenes und kostenpflichtiges internationales Gremium gründen will. Neben anderen Staats- und Regierungschefs hat er auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin in den sogenannten Friedensrat eingeladen.Â
Am Rande des Treffens dürften auch Gespräche zur Zukunft der Ukraine in verschiedenen Formaten stattfinden. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi, der ebenfalls am Dienstag eine Rede in Davos halten sollte, wurde vom Weltwirtschaftsforum (WEF) ausgeladen. Das Gremium begründete dies mit den "tragischen Verlusten von Menschenleben" bei den Protesten im Iran.Â
Wirtschaft
Von der Leyen und Macron reden beim Weltwirtschaftsforum in Davos
- AFP - 20. Januar 2026, 04:01 Uhr
Am zweiten Tag der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos wollen sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron äußern.
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