Bei einer Großrazzia wegen Drogenhandels in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Gegen sie besteht der Verdacht, dass sie organisiert mit Heroin und Kokain handelten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe am Freitag mitteilten. Die Beschuldigten sollen in kriminellen Strukturen miteinander vernetzt sein und die Drogen aus Nachbarländern nach Deutschland geschmuggelt haben.
Kopf der mutmaßlichen Bande sei ein 53-Jähriger, der bereits einmal wegen des Handels mit Heroin in Haft saß. Die Polizei durchsuchte den Angaben zufolge am Mittwoch und Donnerstag insgesamt 20 Wohnungen in Karlsruhe, Offenburg, Kehl, Trossingen und Jüchen.
Sie beschlagnahmte Bargeld, Schmuck und Luxuskleidung im Wert von weit mehr als hunderttausend Euro sowie zahlreiche Beweismittel, wie die Ermittler ausführten. Ein Kilogramm Heroin sowie mehrere scharfe Schusswaffen und Munition seien beschlagnahmt worden. Die fünf Festgenommenen, vier Männer und eine Frau, kamen in Untersuchungshaft.
Brennpunkte
Fünf Festnahmen bei Drogengroßrazzia in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen
- AFP - 16. Januar 2026, 16:47 Uhr
Bei einer Razzia wegen Drogenhandels in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sind fünf Verdächtige festgenommen worden. Gegen sie besteht der Verdacht, dass sie organisiert mit Heroin und Kokain handelten. Sie kamen in Untersuchungshaft.
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