Der Landeswahlausschuss von Rheinland-Pfalz hat zwölf Parteien zur Landtagswahl am 22. März zugelassen. Vier eingereichte Landeslisten wurden zurückgewiesen, wie Landeswahlleiter Marco Ludwig am Mittwoch in Mainz nach der Sitzung des Ausschusses mitteilte. Dazu gehören neben dem Team Freiheit der früheren AfD-Chefin Frauke Petry die Rechtsaußengruppierung Werteunion, das christliche Bündnis C und die der Querdenkerszene zugerechnete Basisdemokratische Partei Deutschland. Sie erreichten die erforderliche Zahl von Unterstützungsunterschriften nicht und wurden teils auch nicht als Parteien anerkannt.
Rheinland-Pfalz wählt am 22. März einen neuen Landtag. Umfragen zufolge könnte die CDU mit Spitzenkandidat Gordon Schnieder nach mehr als 30 Jahren wieder den Ministerpräsidenten stellen. Die SPD des derzeitigen Ministerpräsidenten Alexander Schweitzer käme demnach auf den zweiten Platz.
Politik
Landeswahlausschuss lässt zwölf Parteien zu Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu
- AFP - 14. Januar 2026, 11:53 Uhr
Der Landeswahlausschuss von Rheinland-Pfalz hat zwölf Parteien zur Landtagswahl am 22. März zugelassen. Vier eingereichte Landeslisten wurden zurückgewiesen, wie Landeswahlleiter Marco Ludwig in Mainz nach der Sitzung des Ausschusses mitteilte.
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