Durch das Feuer während einer Silvester–Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden. Die meisten Verletzungen seien schwer, sagte der Polizeichef des Kantons Wallis, Frédéric Gisler, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin nannte den Brand "eine der schlimmsten Tragödien, die unser Land erlebt hat".
Nach Angaben des italienischen Außenministers Antonio Tajani wurden zwischen zwölf und 15 Italiener bei dem Feuer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Etwa 16 Italiener würden vermisst, sagte Tajani am Donnerstagabend in der Sendung "Diaro del giorno" des Senders Rete4. Informationen über mögliche deutsche Todesopfer oder Verletzte lagen zunächst nicht vor.Â
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigte sich erschüttert. Im Onlinedienst X schrieb er: "Ein Moment der Freude wurde in Crans-Montana in der Schweiz zur Tragödie." Auch Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) brachte sein Mitgefühl zum Ausdruck. "Ich bin zutiefst erschüttert über den tödlichen Brand in Crans-Montana in der Silvesternacht", schrieb er auf X.
Das Feuer in der bei Touristen beliebten Bar "Le Constellation" war aus weiterhin unklarer Ursache während der Party ausgebrochen. Einen Anschlag schlossen die Behörden aus.
Brennpunkte
Polizei: Rund 40 Tote und 115 Verletzte durch Feuer in Bar in Schweizer Skiort
- AFP - 1. Januar 2026, 18:15 Uhr
Durch das Feuer während einer Silvester–Party in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana sind nach Angaben der Polizei rund 40 Menschen ums Leben gekommen und 115 weitere verletzt worden.
Weitere Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Nach dem schweren Brand mit dutzenden Toten im Schweizer Skiort Crans-Montana hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ein Kondolenztelegramm an
MehrCrans-Montana (dts Nachrichtenagentur) - Durch den Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana in der Silvesternacht sind rund 40 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Berlin, Benjamin Jendro, fordert ein Umdenken der Politik beim jährlichen Silvesterfeuerwerk.
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutschen machen sich zunehmend Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Im Jahr 2025 glaubten 16 Prozent der Bundesbürger, dass ihr Job unsicher ist,
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts hoher Krankenstände fordert der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, eine
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Jahr 2026 hat begonnen - und mit ihm treten einige Neuerungen in Kraft. So steigt der gesetzliche Mindestlohn von 12,82 auf 13,90 Euro brutto
Mehr














