In Deutschland erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn am Donnerstag auf 13,90 Euro pro Stunde - statt zuvor 12,82 Uhr. Laut Bundesarbeitsministerium profitieren rund sechs Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von der Erhöhung. Besonders häufig wird der Mindestlohn im Gastgewerbe gezahlt. Für Verbraucher hält das neue Jahr einige weitere Änderungen bereit - so steigt etwa der CO2-Preis, der bislang fix bei 55 Euro lag.Â
2026 wird der Preis pro Tonne ausgestoßenes CO2 durch die Verbrennung von Heizöl, Erdgas, Diesel und Benzin erstmals durch die Versteigerung von Emissionszertifikaten bestimmt. Allerdings ist die CO2-Abgabe zunächst noch auf 65 Euro pro Tonne gedeckelt. Die Spritpreise könnten dadurch um mehrere Cent steigen. Bei Ölheizungen wirkt sich der CO2-Preis stärker aus als bei Gasthermen.Â
Wirtschaft
Mindestlohn erhöht sich am Donnerstag auf 13,90 Euro pro Stunde
- AFP - 1. Januar 2026, 04:02 Uhr
In Deutschland erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn am Donnerstag von 12,82 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde. Laut Bundesarbeitsministerium profitieren davon rund sechs Millionen Arbeitnehmer. Besonders häufig wird der Mindestlohn im Gastgewerbe gezahlt.
Weitere Meldungen
Als 21. Land hat Bulgarien am Donnerstag den Euro als Währung eingeführt. Um Mitternacht gab das Land den Lew auf, der seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in Gebrauch war, und
MehrBundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat ein gemeinsames Gepäcktransfer-System von der Bahn und den deutschen Fluggesellschaften angeregt. "Ein gemeinsamer
MehrGrün wird als Autofarbe bei den deutschen Autofahrerinnen und -fahrern immer beliebter. Bei der Wahl der Farbe setzten die Autofahrer 2025 zwar weiterhin vorwiegend auf die
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Jahr 2026 hat begonnen - und mit ihm treten einige Neuerungen in Kraft. So steigt der gesetzliche Mindestlohn von 12,82 auf 13,90 Euro brutto
MehrNürnberg (dts Nachrichtenagentur) - Ein Plus bei der Zahl der Beschäftigten hat es 2025 nur noch durch Menschen gegeben, die aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland gekommen
MehrEssen (dts Nachrichtenagentur) - Eon-Chef Leonhard Birnbaum warnt vor einer Debatte um den Neustart der gesprengten Nord-Stream-Pipeline. "Das ist keine deutsche, sondern eine
Mehr














