Kiew (dts Nachrichtenagentur) - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Neujahrsansprache erklärt, dass ein Friedensabkommen zur Beendigung des Krieges mit Russland zu 90 Prozent fertig sei. Die verbleibenden zehn Prozent des Abkommens würden über das Schicksal der Ukraine und Europas entscheiden, sagte er.
Selenskyj fügte hinzu, dass die Ukraine keinen Frieden "um jeden Preis" wolle. Es werde ein Ende des Krieges angestrebt, aber "nicht das Ende der Ukraine". Ein Rückzug der Ukraine aus der östlichen Donbas-Region würde das Ende bedeuten, was auf Russlands Forderung nach vollständiger Kontrolle der Region hinweist.
In seiner Ansprache dankte Selenskyj den Unterstützern der Ukraine, drängte aber auf Sicherheitsgarantien. Nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump in Florida sagte Selenskyj, dass Washington Sicherheitsgarantien für 15 Jahre angeboten habe, jedoch sei der Zeitrahmen für deren Umsetzung noch unklar.
Brennpunkte
Selenskyj: Friedensdeal zu 90 Prozent fertig
- dts - 1. Januar 2026, 09:17 Uhr
.
Weitere Meldungen
Tausende Polizei-und Feuerwehreinsätze, Attacken auf Beamte und unbeteiligte Passanten sowie Tote durch selbstgebaute Feuerwerkskörper: In vielen deutschen Städten ist die
MehrFischbachau (dts Nachrichtenagentur) - Ein 33-jähriger Deutscher ist in der Silvesternacht in Fischbachau im oberbayerischen Landkreis Miesbach von Spezialeinsatzkräften der
MehrBei einem verheerenden Feuer in einer Bar im Schweizer Nobel-Skiort Crans-Montana sind in der Silvesternacht nach Einschätzung der Polizei Dutzende Menschen ums Leben gekommen.
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Deutschen machen sich zunehmend Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Im Jahr 2025 glaubten 16 Prozent der Bundesbürger, dass ihr Job unsicher ist,
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts hoher Krankenstände fordert der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Rainer Dulger, eine
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Jahr 2026 hat begonnen - und mit ihm treten einige Neuerungen in Kraft. So steigt der gesetzliche Mindestlohn von 12,82 auf 13,90 Euro brutto
Mehr














