Motor

Skoda Scala startet später bei 17 350 Euro

  • ampnet - 21. Januar 2019, 07:48 Uhr
Bildergalerie: Skoda Scala startet später bei 17 350 Euro
Skoda Scala. Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

.

Skoda öffnet die Bestellbücher für den komplett neu entwickelten Scala. Zum Marktstart wird es einen 1,0-Liter-Benziner mit 115 PS (85 kW) und einen 1,5-Liter-Turbomotor mit 150 PS (110 kW) sowie einen ebenfalls 115 PS starken 1,6-Liter-TDI geben. Die Preisliste für das Kompaktmodell beginnt damit vorerst bei 21 450 Euro. Später im Jahr folgt noch die 1,0-Liter-Basismotorisierung mit 95 PS (70 kW) zum Preis von 17 350 Euro.

Der Scala verfügt ab Werk über das online-fähige Infotainmentsystem Skoda Connect inklusive Fahrzeugfernzugriff. Per Smartphone-App können Nutzer den Standort des Fahrzeugs ermitteln, es ver- und entriegeln sowie nützliche Informationen wie Kraftstoffstand, Restreichweite oder den nächsten Service-Termin abrufen. Auf Wunsch ist das flexibel konfigurierbare Virtual Cockpit mit einer Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll erhältlich - dem größten Cockpitdisplay in der Kompaktklasse. Die Bildschirme der Infotainmentsysteme messen in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll - ebenfalls ein Bestwert in diesem Fahrzeugsegment.

Der Scala ist das erste Modell der Marke, das in Europa anstelle des Logos den Skoda-Schriftzug in Einzelbuchstaben an der Heckklappe trägt. Der Kofferraum bietet ein Fassungsvermögen von 467 Liter bis 1410 Liter. Erhältlich sind außerdem eine elektrische Heckklappe und eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung.

Der 115-PS-Benziner hat ein Sechs-Gang-Schaltgetriebe und der 150-PS-Motor ein Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe. Fahrer des Scala 1.6 TDI können zwischen beiden wählen.

In der Basisausstattung Active verfügt der neue Skoda über Teil-LED-Hauptscheinwerfer und -Heckleuchten sowie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Fahrlicht- und Spurhalteassistent, Speedlimiter sowie Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion. In der Ausstattungsstufe Ambition bekommt der Scala 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, Klimaanlage, Mittelarmlehne vorne, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, ein Multifunktionslederlenkrad sowie Lederelemente an Schalt- und Handbremshebel und Parksensoren hinten.

Der Skoda Scala Style bietet unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Regensensor und automatische Innenspiegelabblendung, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht und Voll-LED-Heckleuchten. Die animierten Blinker setzen besondere Lichtakzente. Zu den Komfortmerkmalen zählen beheizbare Vordersitze und die Zwei-Zonen-Klimaanlage inklusive klimatisierbarem Handschuhfach sowie Smartphonekoppelung an das Infotainmentsystem Bolero mit kapazitivem Acht-Zoll-Multitouch-Display und acht Lautsprechern. Die eingebaute e-SIM stellt per LTE eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung her. (ampnet/jri)

Weitere Meldungen

IAA 2019: Tesla lädt zum Test

Tesla bietet Testfahrten auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September) an. Mit 13 Austellern und 72 Fahrzeugen, die präsentiert werden, ist der Test Drive im Rahmen der IAA

Mehr
Mitsubishi öffnet die Bücher für den L200

Der Mitsubishi L200 rollt im September in der sechsten Modellgeneration zu den deutschen Vertragspartnern und ist ab sofort bestellbar. Die Frontpartie vor der angehobenen

Mehr
Test Abarth 124 Spider: Retro, aber nicht niedlich

Es gibt wohl keinen Hersteller, der die Retro-Karte so erfolgreich und geschickt spielt wie der Fiat-Konzern. Der 500er feiert seit nunmehr zwölf Jahren anhaltend Erfolge. Und so

Mehr

Top Meldungen

Familienunternehmer kritisieren Pläne für Vermögensteuer

Berlin - Die Pläne des kommissarischen SPD-Chefs Thorsten Schäfer-Gümbel für eine Wiederbelebung der Vermögensteuer stoßen in der deutschen Wirtschaft auf Ablehnung und Kritik.

Mehr
Zukunft des Citan unter gutem Stern


Für den kleinen Van Citan von Mercedes-Benz geht es weiter. Der Hersteller hat beschlossen, sich auch künftig im Segment "Small Vans" zu engagieren. So will man in diesem

Mehr
Chinesischer Digitalkonzern Xiaomi kündigt Büro in Deutschland an

Peking - Der chinesische Elektronik-Hersteller Xiaomi will erstmals eine Niederlassung in der Bundesrepublik eröffnen. Von Düsseldorf aus soll die Expansion der Marke mit

Mehr