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Alpine lässt die Hüllen fallen

  • Andreas Reiners - 3. März 2021, 09:34 Uhr
Bildergalerie: Alpine lässt die Hüllen fallen
mid Groß-Gerau - An den Start geht Alpine mit der neuen A521, die auf dem R.S. 20 Rennwagen des Renault F1 Teams basiert und an die aktuellen Reglements angepasst wurde. Alpine

Das Alpine F1 Team startet in eine neue Ära. In der Motorsport-Königsklasse wird das auch optisch unterstrichen: Als Hommage an die französischen Wurzeln des Teams erstrahlt der neue Bolide in den Farben der französischen Trikolore Blau, Weiß und Rot. Saisonstart ist am 28. März in Bahrain.


Das Alpine F1 Team startet in eine neue Ära. In der Motorsport-Königsklasse wird das auch optisch unterstrichen: Als Hommage an die französischen Wurzeln des Teams erstrahlt der neue Bolide in den Farben der französischen Trikolore Blau, Weiß und Rot. Saisonstart ist am 28. März 2021 in Bahrain. Neben dem zweimaligen Weltmeister Fernando Alonso steigt der Franzose Esteban Ocon in das Cockpit des neuen Rennwagens A521.

Renault führt sein Engagement in der Königsklasse des Rennsports seit 2021 mit dem Alpine F1 Team fort. Auf Basis des Strategieplans "Renaulution" wird Alpine unter die motorsportlichen Aktivitäten der Renault-Gruppe bündeln. An den Start geht Alpine mit der neuen A521, die auf dem R.S. 20 Rennwagen des Renault F1 Teams basiert und an die aktuellen Reglements angepasst wurde. So erhöhten die Ingenieure unter anderem das Gewicht des Fahrzeugs auf 749 Kilogramm und passten die Aerodynamik an die neuen Vorgaben an, um den Abtrieb zu reduzieren. Die neue Renault E-TECH 20B Antriebseinheit stellt über 950 PS zur Verfügung.

"Wegen der Pandemie wurde die Einführung des neuen Reglements auf 2022 verschoben und ein wesentlicher Teil der Entwicklung eingefroren, so dass diese Saison gewissermaßen eine Verlängerung der Saison 2020 darstellt", sagt Marcin Budkowski, Executive Director Alpine. "Da sich das Reglement nur geringfügig änderte, rechnen wir nicht mit allzu großen Veränderungen im Feld. Allerdings sind die Abstände im Mittelfeld so gering, dass wir auf jeder Strecke enge Kämpfe erwarten. Wir hoffen, dass wir auf dem Momentum der zweiten Saisonhälfte 2020 aufbauen können, als wir drei Podiumsplätze erreichten, und den Schwung in die neue Saison mitnehmen können."

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