Bundespolizisten haben in Bayern den Schmuggel von rund 400 illegalen Böllern über die deutsch-tschechische Grenze verhindert. Sie fanden die Feuerwerkskörper am Mittwoch im Auto einer 43-Jährigen aus dem Landkreis Bamberg, wie die Bundespolizei am Freitag in München mitteilte. Darunter seien Fälschungen von minderer Qualität gewesen, aus denen bereits Zündpulver austrat.
Andere Böller seien erlaubnispflichtig gewesen, teilten die Beamten weiter mit. Die am Grenzübergang Schirnding kontrollierte Autofahrerin gab an, die Pyrotechnik auf einem grenznahen Markt in Tschechien gekauft zu haben. Gegen sie läuft nun ein Verfahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz, die Böller wurden beschlagnahmt. Die Bundespolizei warnte vor der Einfuhr nicht zugelassener Feuerwerkskörper. Diese würden oft "unkontrollierbar" abbrennen.
Brennpunkte
Kontrolle an bayerischer Grenze: Bundespolizei findet 400 illegale Böller
- AFP - 6. November 2026, 11:49 Uhr
An einem Grenzübergang zwischen Tschechien und Deutschland haben Bundespolizisten ein Auto mit rund 400 Böllern aus dem Verkehr gezogen. Wie die Bundespolizei München am Freitag mitteilte, stammten die Böller von einem grenznahen Markt in Tschechien.
Weitere Meldungen
Sie wollten mehr als 3000 Vogelspinnen in getragenen Socken nach Deutschland schmuggeln: Bei einer Routinekontrolle am Flughafen von Lima haben peruanische Zollbeamte zwei
MehrNach dem Einsturz eines Gerüsts auf einem Jahrmarkt in Rheinland-Pfalz ist ein 72-Jähriger an seinen Verletzungen gestorben. Ein zweiter Schwerverletzter konnte das Krankenhaus
MehrNeue Bombendrohungen gegen Flüge in Europa: Betroffen waren am Freitag mindestens acht Flüge von und nach Prag. "Die Drohungen betreffen ankommende Flüge aus Dänemark, Spanien
MehrTop Meldungen
Wegen eines starken Anstiegs in der Autoindustrie hat die deutsche Industrieproduktion im September zugelegt: Die Unternehmen produzierten insgesamt 1,7 Prozent mehr als im
MehrWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im September
MehrMünchen (dts Nachrichtenagentur) - Der Auftragsmangel bei Selbständigen hält an, beinahe jeder zweite Befragte (45,7 Prozent) berichtet von fehlenden Aufträgen. Das zeigt eine
Mehr














