Die EU führt zum Sonntag eine Bearbeitungsgebühr für Päckchen aus Drittländern ein. Die Gebühr beträgt zwei Euro pro unterschiedlichem Artikel in einem Paket. Für jede Sendung werden also mindestens zwei Euro mehr fällig, zusätzlich zu den Zöllen auf kleine Päckchen, die es seit Juli dieses Jahres gibt.
Die Gebührt wird pro Produktkategorie erhoben und gilt für alle Länder außerhalb der EU. Die Einnahmen sollen die Kosten der Zollbehörden decken, die wegen einer Paketflut in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind. 2025 gelangten knapp 5,9 Milliarden Päckchen in die EU. Rund 93 Prozent davon kamen aus China. Zoll und Gebühr sollen dafür sorgen, dass weniger Billigprodukte bestellt werden.
Wirtschaft
EU führt Bearbeitungsgebühr für Päckchen aus Drittländern ein
- AFP - 1. November 2026, 04:05 Uhr
Die EU führt zum Sonntag eine Bearbeitungsgebühr für Päckchen aus Drittländern ein. Die Gebühr beträgt zwei Euro pro unterschiedlichem Artikel in einem Paket. Für jede Sendung werden also mindestens zwei Euro mehr fällig.
Weitere Meldungen
Die Deutsche Bahn (DB) bietet auch im nächsten Jahr Last-Minute-Tickets im Fernverkehr an. Das Angebot werde "bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2027" verlängert, teilte das
MehrIm jahrelangen Streit um mögliche Gesundheitsrisiken des Pflanzenschutzmittels Glyphosat hat ein weiteres US-Gericht zugunsten des Bayer-Konzerns aus Leverkusen entschieden.
MehrVor allem der Tankrabatt der Regierung hat den Anstieg der Verbraucherpreise im Oktober kräftig gedämpft: Nach 3,3 Prozent Teuerung im September lag die Inflationsrate im
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat die von der Gewerkschaft IG Metall angekündigten Warnstreiks scharf verurteilt. "Die Gewerkschaften
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - In einem Brandbrief an Regierung und Parlament warnen 30 Verbände und Organisationen vor einer Verschlimmerung der Neubaukrise durch die
MehrMünchen (dts Nachrichtenagentur) - Der Chef der bayerischen Metall-Arbeitgeber fordert die IG Metall angesichts der beginnenden Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie
Mehr














