Die EU-Agrarminister verhandeln ab Montag (ab 10.00 Uhr) in Luxemburg über Fördergelder an Landwirte und die Fischereiquoten für die Ostsee. Sie wollen eine gemeinsame Linie festlegen, wie ab 2028 die europäischen Agrargelder verteilt werden. Die Höhe der Gelder hängt allerdings von den laufenden Verhandlungen über den EU-Haushalt ab.
Zudem wollen die Minister die im kommenden Jahr erlaubten Fangmengen für Dorsch, Hering, und weitere Arten in der Ostsee aushandeln. Deutschland setzt sich wie in den vergangenen Jahren dafür ein, dass kleine Küstenfischer eine Ausnahme von bestehenden Fangverboten bekommen. Beide Verhandlungen dürften sich bis in den späten Abend oder bis Dienstag ziehen.
Wirtschaft
EU-Agrarminister beraten über Fördergelder und Ostseefischerei
- AFP - 26. Oktober 2026, 04:02 Uhr
Die EU-Agrarminister verhandeln ab Montag in Luxemburg über Fördergelder an Landwirte und die Fischereiquoten für die Ostsee. Sie wollen eine gemeinsame Linie festlegen, wie ab 2028 die europäischen Agrargelder verteilt werden.
Weitere Meldungen
Bundesverkehrsminister Steffen Bilger (CDU) unterstützt die Idee, ein neues Ticket für gelegentliche Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in ganz Deutschland einzuführen. "Das
MehrKeine Annäherung im Streit um den massiven Sparkurs bei Volkswagen: Der Autobauer beharrte nach einem Krisentreffen am Freitag auf der Position, "angesichts der drastisch
MehrIm Wirecard-Skandal hat die Staatsanwaltschaft München I einem Medienbericht zufolge eine weitere Anklage erhoben. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Freitag berichtete,
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - In der Debatte um die mögliche Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 stellt der Verdi-Vorsitzende Frank Werneke Forderungen an den neuen
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, fordert die Bundesregierung auf, ihre Politik stärker auf die
MehrParis (dts Nachrichtenagentur) - Die globale Öl- und Gasversorgung dürfte aus Sicht der Internationalen Energieagentur (IEA) infolge des Irankriegs noch für Monate kritisch
Mehr














