Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Jörg Dittrich, erwartet vom neuen Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD), dass er die zugesagten Reformen zeitnah umsetzt.
"Mit Respekt vor Person und Amt würde ich ihm gerne Zeit gönnen, um anzukommen", sagte Dittrich der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die wirtschaftliche Lage lasse das aber nicht zu. "Es gibt keine Schonfrist." Schweitzer müsse umgehend an die Arbeit gehen und die in der Koalition vereinbarten und zugesagten Reformen umsetzen, forderte Dittrich.
Betriebe und Beschäftigte brauchten Sicherheit und ein Wirtschaftswachstum, das nicht vor allem aus Schulden, staatlichen Investitionen und Brückentagen komme, sondern aus privaten Investitionen, sagte er der Zeitung. Er erwarte, dass sowohl die Sozialreformen als auch die Flexibilisierung der Arbeitszeit noch in diesem Jahr vom Bundestag beschlossen werden.
Wirtschaft
Handwerk fordert Reformen noch in diesem Jahr
- dts - 15. Oktober 2026, 07:08 Uhr
.
Weitere Meldungen
Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Im August 2026 ist in Deutschland der Bau von 20.600 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Bauministerin Verena Hubertz (SPD) hat angekündigt, dass die von ihr und Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) geplante Wohnungsbaugesellschaft im
MehrOsnabrück (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) gibt zu Beginn der kalten Jahreszeit Entwarnung bei der Versorgung mit wichtigen
MehrTop Meldungen
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), begrüßt die vom Bundestag auf den Weg gebrachte Erhöhung der Tabaksteuer -
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Vor dem sogenannten "Deutschlandtag" der Jungen Union hat der CDU-Abgeordnete Johannes Volkmann Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) davor gewarnt,
MehrBerlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Bundestag hat für eine Erhöhung der Tabaksteuer gestimmt. Am späten Donnerstagabend votierte Union und SPD fast geschlossen für das
Mehr














