Der unter Hausarrest stehende Sohn der neuen norwegischen Königin Mette-Marit, Marius Borg Hoiby, darf an der Trauerfeier für den verstorbenen König Harald V. am 9. September teilnehmen. Einem Antrag Hoibys auf Ausgang sei stattgegeben worden, erklärte Staatsanwältin Oda Karterud der Nachrichtenagentur AFP am Montag. Außerdem wurde dem 29-Jährigen gestattet, am Montagnachmittag an der Überführung des Leichnams in die Schlosskapelle teilzunehmen.
Hoiby war im Juni wegen zwei Vergewaltigungen zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Gegen das Urteil hatte er Berufung eingelegt. Seit Mitte Juli verbüßt er seine Strafe im Hausarrest und trägt eine elektronische Fußfessel. Er ist Mette-Marits Sohn aus einer früheren Beziehung vor ihrer Hochzeit mit dem heutigen König Haakon VIII. und gehört formell nicht dem Königshaus an.
Harald V. war am Freitag im Alter von 89 Jahren gestorben. Hoiby hatte am Vorabend die Erlaubnis erhalten, ihn im Krankenhaus zu besuchen. Die Trauerfeier und die Beisetzung sind für den 9. September geplant.
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Mette-Marits Sohn erhält Ausgang für Trauerfeier von Norwegens König Harald
- AFP - 31. August 2026, 15:53 Uhr
Der unter Hausarrest stehende Sohn der neuen norwegischen Königin Mette-Marit, Marius Borg Hoiby, darf an der Trauerfeier für den verstorbenen König Harald V. am 9. September teilnehmen.
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